Jahresrückblick 2015 / 2016

3. Mai 2015: Singen in der Erlöserkirche

Wieder einmal hat sich die Gelegenheit ergeben, dass der Männerchor während der heiligen Messe in der katholischen Erlöserkirche gesungen hat. Während der Messe wurden die Lieder

  • Herr deine Güte
  • Sanctus aus der deutschen Messe
  • Wenn ich ein Glöcklein wär

vorgetragen. Der Grund für die Mitgestaltung der heiligen Messe war die Überga­be der Spende aus dem Glühweinverkauf beim Adventssingen 2014 an die katho­lische Kirchengemeinde. Die Spende soll bei der Finanzierung des Neubaus des Bischof Sproll Hauses eingesetzt werden.

 

14. Mai 2015: Himmelfahrtswanderung

Tradition und Gesangverein Frohsinn gehören zusammen. Auch wenn die Wandergruppe immer kleiner wird, findet unsere Himmelfahrtswanderung immer wieder statt. Vom Holzgerlinger Bahnhof über Hülben und den Altdorfer Wasserturm wurde  Altdorf erreicht. Von dort ging es weiter Richtung Südanschluss an der B464, um dann schnellstmöglich das Ziel bei unserem Sängerkameraden Thomas Frasch zu errei­chen und die durstigen Kehlen wieder mit etwas Flüssigem zu versorgen.

Fleißige Helfer begannen am Grill die beliebten Fleischküchle und Steaks zu bra­ten. Wie immer klappte alles vorzüglich und so war die ganze Gruppe doch recht schnell mit Essen und Getränken versorgt. Natürlich durfte die leckere Kuchenthe­ke und der Nachmittagskaffee unserer Sängerfrauen nicht fehlen. Neben dem obli­gatorischen Ständchen des Männerchores konnten man noch ganz ungewohnte Töne in der Werkstatt von Thomas Frasch vernehmen. Peter Kröll hat sein Saxo­phon ausgepackt und einige bekannte Melodien gespielt. Beifall aller Anwesenden war ihm sicher.

So verging der Nachmittag recht schnell und gegen 17.00 Uhr wurde der Grill mit den Roten, den restlichen Steaks und Fleischküchle zum Vesper bestückt. Mit Brötchen oder einem Rest Kartoffelsalat war das ein schmackhafter Abschluss ei­nes schönen Himmelfahrtstages.

 

6. Juni 2015: Unterhaltungsabend in Neuenhof

Der Männergesangverein Neuenhof hat zu seinem Unterhaltungsabend eingela­den. Der Vorsitzende Gerhard Deixelberger und seine Frau Sigrid machten sich auf den Weg nach Neuenhof, um die Veranstaltung zu besuchen und gleichzeitig die letzten Absprachen für das geplante Mittsommertreffen bei der Weiler Hütte zu treffen.

Es war wie immer ein herzliches Grüß Gott in Neuenhof. Der Chor präsentierte sich mit seiner neuen Dirigentin Erika Riedo – Graf und einem sehr jungen Pianis­ten. Die Chorvorträge wurden flott vorgetragen und man konnte sehen und auch hören, dass sich der Chorleiterwechsel in Neuenhof gelohnt hat.

 

20. Juni 2015: Mittsommernacht bei der Weiler Hütte

Schon lange wurde von unseren Freunden aus Neuenhof der Wunsch geäußert, dass sich die beiden Vereine außerhalb von Veranstaltungen treffen, um sich noch näher kennen zu lernen. So haben wir uns mit unseren Freunden aus Neuenhof so abgesprochen, dass sie ihren Jahresausflug in unsere Region machen und wir uns am Spätnachmittag in der Weiler Hütte treffen.

Es wurde festgelegt, dass sich die beiden Vereine in Tübingen treffen und dort den Nachmittag verbringen. Das Wetter lud eigentlich nicht zu einer Veranstaltung im Freien ein, denn es war doch recht frisch und es regnete immer wieder. Eine klei­nere Delegation begrüßte die Schweizer Gäste am Busbahnhof in Tübingen. Wäh­rend eines Umtrunks erklärte Gerhard Deixelberger den weiteren Ablauf des Nachmittags.

Organisiert war eine Stocherkahnfahrt auf dem Neckar, sowie eine Führung durch die Tübinger Altstadt. Eine kleinere Gruppe suchte gleich eines der vielen Cafe’s in der Tübinger Innenstadt auf. Eine größere Gruppe machte sich mit Sigrid Deixel­berger auf den Weg durch die Tübinger Altstadt, während Gerhard Deixelberger die Stocherkahnfahrer unter seine „Fittiche“ nahm. Gegen 16.00 Uhr trafen sich die beiden Gruppen wieder auf der Neckarbrücke. So blieb für alle noch genügend Zeit einen Kaffee zu trinken.

Gegen 17.00 Uhr machte sich die Gruppe auf den Weg in die Weiler Hütte. So war unterwegs noch etwas Zeit, um unseren Gästen aus der Schweiz wenigstens vom Bus aus die eine oder andere Sehenswürdigkeit zu zeigen. Eberhard Hiller und sein Team hatten für uns das große Zelt reserviert. Schnell bildeten sich gemischte Gruppen und die Verständigung klappte trotz der unterschiedlichen Dialekte doch recht gut.

Zum Essen hatte Eberhard Hiller ein kalt-warmes „Schwäbisches Büffett“ vorberei­tet. Maultaschen, Ochsenmaulsalat, Schlachtplatte, Wurstsalat und noch vieles mehr war aufgetischt. Zum Nachtisch gab es dann noch einen frischen Ofen­schlupfer. Nach dem Essen mußte natürlich auch noch gesungen werden. Hier bietet unser „Ständlesbüchle“ die ideale Grundlage für das gemeinsame Singen. Unter der Leitung von Erika Riedo – Graf wurden einige Lieder gesungen. Als Zu­gabe gab es dann noch

  • Bajazzo

Unser Sänger Peter Kröll hatte wieder sein Saxophon dabei und intonierte unter anderem auch den Mitternachts Blues.

Gegen 21.00 Uhr hieß es dann Abschied nehmen von unseren Gästen aus Neu­enhof. Es dauerte doch recht lange, bis alle wieder im Bus waren. Es war ein Tag, der die Freundschaft der beiden Vereine vertiefte.

 

4. Juli 2015: Jahrgangsfeier des Jahrgangs 1945

In der Johanneskirche fand die Jahrgangsfeier des Jahrgangs 1945 statt. Wäh­rend des Gottesdienstes sang der Männerchor unter der Leitung von Judith Erb – Calaminus die Lieder

  • Es klingt ein Lied
  • Irischer Segenswunsch

Da in der Stadtmitte das Holzgerlinger Stadtfest stattfand, war es klar, dass sich die Sänger dort noch zu einem Umtrunk trafen.

 

12. Juli 2015: Konzert in der Mauritiuskirche

Unser Konzert in der Mauritiuskirche, kurz vor den Sommerferien, ist fast schon wieder Tradition in Holzgerlingen geworden. Am Sonntagabend haben sich ca. 250 Besucher in der Mauritiuskirche eingefunden. Das Konzert begann damit, dass die Sänger zu verschiedenen Türen in die Kirche kamen und den Kanon

  • Donna nobis pacem

sangen. Als der Chor so vor dem Altar seinen Platz eingenommen hatte, trug der Männerchor die Lieder

  • Ich suche dich
  • Die Vesper
  • Die Nacht
  • Wenn ich ein Glöcklein wär

vor und machte anschließend den Platz frei für den ersten Auftritt von Five vor Zwölfe. Jetzt war eine ganze andere Art von Musik an der Reihe.

  • Let my light shine
  • Down in the river
  • Meine Zeit steht in deinen Händen

Schon während der Proben hatte es der neue und sehr melodische Chorsatz von „Meine Zeit steht in deinen Händen“ den Sängern angetan. Nun war wieder der Männerchor an der Reihe. Im zweiten Programmblock wurden die Lieder

  • Mit dem Herrn fang alles an
  • Herr deine Güte
  • Frieden
  • Sanctus

vorgetragen. Hier zeigte sich einfach, dass der Männerchor diese Art von Chorliteratur sehr gut umsetzen kann.

Bevor wieder Five vor Zwölfe mit einem weiteren Programmteil an der Reihe war, sangen beide Chöre das bekannte Lied

  • Shalom alechem

in deutsch und hebräisch. Five vor Zwölfe sang zwei weitere Spirituals

  • Good news
  • This little light of mine

Zum gemeinsamen Abschluss des Konzerts in der Mauritiuskirche hatte unsere Chorleiterin die

  • Irischen Segenswünsche

ausgesucht. Mit dem Kanon

  • Dona nobis pacem

zogen die Sänger unter dem Beifall des Publikums aus der Mauritiuskirche aus. Allgemein fand unser Konzert bei unseren Zuhörern wieder großen Anklang. Bei diesem Konzert hat unsere neue Audioanlage ihre Feuertaufe bestanden. Chris Steibli hat die 4 Stimmen untereinander sehr ausgewogen ausgesteuert, sodass nur an den aufgestellten Mikrofonen zu sehen war, dass Technik eingesetzt wurde.

 

8. / 9. August 2015: Fröhliche Sommerhocketse

Auch unsere Fröhliche Sommerhocketse litt etwas unter den ungewöhnlich hohen Temperaturen in diesem Sommer. Wie immer starteten die Aufbauarbeiten am Freitagabend mit dem beladen des LKW’s in der Berkenschule und mit dem Aufstellen von Kühl- und Ausschankwagen. Im alten Rathaus war unsere Vorratsfläche ebenfalls schon gut bestückt.

Am Samstagmorgen wurde der Aufbau in verschiedenen Gruppen abgewickelt. Eine Gruppe baute die Verkaufsstände auf, eine andere Gruppe baute die Zelte für die Bar und den Nachmittagskaffee auf. Gegen 10.00 Uhr war dies so weit erledigt und es konnten die Festschirme und Garnituren aufgebaut werden. Auch dies ging recht flott von der Hand und so waren die meisten Aktivitäten bis zum Mittag abgeschlossen.

In der Küche des Heimatmuseums war wieder Gerhard Laib mit seinem Team am Werk, um Zwiebel- und Krautkuchen vor zu bereiten. Einer pünktlichen Eröffnung unserer Sommerhocketse stand nichts mehr im Wege. Gegen 18.00 Uhr war der Rathausplatz schon sehr gut besucht, alle warteten auf die frischen Kraut- und Zwiebelkuchen aus dem Heimatmuseum. Aber auch unsere anderen Angebote fanden reisenden Absatz.

Inzwischen hat unsere Bar bei der Sommerhocketse auch ihr Stammpublikum gefunden. Als Timor Bader mit seinen Mitstreitern die Bar eröffnete war auch dort schnell Betrieb. Da wir in diesem Jahr keine Livemusik hatten, konnten nach Herzenslust geschwätzt werden. Kurzweilig verging der laue Sommerabend, erst gegen 23.00 Uhr begann sich der Rathausplatz zu leeren.

Wie immer waren am Sonntagmorgen Josef Marcon mit seine Verpflegungstruppe die ersten auf dem Rathausplatz. Salat putzen und Schnitzel vorbereiten standen ganz oben auf der Arbeitsliste. In der Stadthalle wurden fleißig Kartoffel geschält, um zu Schnitzeln und Schweinebraten unseren gewohnt guten Kartoffelsalat anbieten zu können.

Kleinere Umbauarbeiten und der Aufbau für den Kinderflohmarkt in der Böblinger Straße wurden ebenfalls in Angriff genommen. Gegen 10.00 Uhr war auch dies geschafft und schon drängten auch die ersten kleinen Händler an ihre hergerichteten Tische, um ihre Waren zu präsentieren. Bald war die Böblinger Straße gut besucht und die Geschäfte bei unseren Kleinen liefen gar nicht schlecht. Es wurde eifrig gekauft, verkauft und getauscht fast wie in einem orientalischen Basar.

Zur Mittagsessenszeit füllte sich der Rathausplatz schnell und bald herrschte an der Essensausgabe reges Treiben. Große Teller mit Schnitzel oder Schweinebraten wurden durch die Essensträger zu den Gästen gebracht. Wie immer war bis gegen 14.00 Uhr die Schwerstarbeit an der Essensausgabe zu vollbringen. Aber auch die Kaffeebar und die Kuchentheke unserer Sängerfrauen wurde gut besucht. Bedingt durch das doch recht warme Wetter nahmen viele Gäste ihren Kuchen mit nach Hause und gönnten sich den Sonntagnachmittag auf Balkon oder Terrasse.

Auf dem Rathausplatz wurde es ruhiger, es entstand das uns schon von früheren Jahren bekannte Nachmittagsloch. Unsere Hoffnung waren jetzt die Gäste, die sich noch einmal zum Vesper auf den Weg in die Stadtmitte machten. Richtig voll wurde es nicht mehr, aber im Vergleich zum Stadtfest sind wir wahrscheinlich übers ganze Wochenende gesehen doch ganz gut davon gekommen.

Am Montagmorgen war dann die ganze Mannschaft wieder zur Stelle, um alles wieder aufzuräumen und den Rathausplatz wieder in seinen normalen Zustand zu bringen. Unsere Frauen richteten noch ein Vesper und so konnten wir fast genau zur Mittagszeit einen Schlussstrich unter eine wieder erfolgreiche Fröhliche Sommerhocketse ziehen.

2. Oktober 2015: Helferfeschtle

In den letzten Jahren waren die Schnitzel bei der Sommerhocketse immer etwas knapp bemessen, in diesem Jahr bestellten wir etwas mehr und durch das warme Wetter war doch einiges an Schnitzeln und Würsten übrig geblieben. So haben wir uns kurzfristig entschlossen, eine Helferfeschtle für die fleißigen Helfer in der Werkstatt von Thomas zu organisieren.

Geübt von der Himmelfahrtswanderung war die Werkstatt von Thomas schnell mit Garnituren bestückt und die Grills aufgestellt. Schnitzel, Rote und die entsprechenden Getränke waren schnell verteilt und so konnte ein gemütlicher

Schön war es, dass auch ein Teil unserer Helfer vorbei geschaut hat, die nicht Mitglieder im Verein sind. Dies ist auch Beweis dafür, dass bei uns doch ein recht guter Zusammenhalt herrscht und wir vom Vorstand uns auf unsere fleißigen Helfer verlassen können

 

10. Oktober 2015: Jahresausflug in den Pfälzer Wald

Bei diesigem Wetter machte sich eine frohgelaunte Schar mit dem Bus auf den Weg in den Pfälzer Wald. Der Bus startete pünktlich um 8.30 Uhr bei der Stadthalle. Der Weg führte uns über die Autobahn Richtung Karlsruhe und dann weiter bis Kandel. Leider war auf der ganzen Strecke keine Raststätte und so mußten wir unser Picknick auf einem Parkplatz eines Einkaufsmarkts am Ortseingang von Kandel aufbauen. Inzwischen hatte sich das Wetter etwas aufgeklart und wir konnten hoffen, doch noch einen schönen Tag zu erleben.

Wie immer wurde zusammen geholfen und so war ausreichend Zeit vorhanden, um neben dem Vespern auch etwas miteinander zu sprechen. Gegen 10.45 Uhr brachen wir wieder auf, um unser nächstes Ziel, die Burg Berwartstein in Erlenbach bei Dahn anzusteuern.

Gegen 11.45 Uhr war die Burg erreicht und wir mussten noch ca. 300m durch den Wald bergan gehen. Jetzt standen wir vor einem imposanten Bauwerk, das 1152 erbaut wurde und bis heute noch erhalten und auch bewohnt ist. Hier erwartete uns in einem mittelalterlichen Speisesaal ein gutes Mittagessen. Einige nutzten die Zeit, um etwas auszuruhen oder einen Rundgang im Burghof zu machen. Andere nutzten die Möglichkeit, um an einer ca. einstündigen Burgführung teilzunehmen.

Gegen 14.00 Uhr ging die Fahrt weiter zum Deutschen Weintor. Hier war die Möglichkeit sich die Zeit selbst etwas einzuteilen und einen kleinen Spaziergang durch die Weinberge zu machen oder an einer Führung mit anschließender Weinprobe teilzunehmen.

Gegen 17.00 Uhr wurde die nächste Etappe in Angriff genommen. Nach ca 30 Minuten Fahrzeit war der Weinort Gleiszellen erreicht. Auch hier mussten wir bis zum Gasthaus Lam einen kleinen Fußweg in Kauf nehmen, denn die schmalen Gassen im Ort sind nicht für den Autoverkehr gemacht. In einem separaten Raum der gemütlich und rustikal eingerichtet war, konnten wir unser Abendessen zu uns nehmen und noch das eine oder andere Viertel Pfälzer Wein probieren.

Um 19.30 Uhr nahmen wir die letzte Etappe des diesjährigen Ausflugs in Angriff, die Heimfahrt nach Holzgerlingen. Offensichtlich hatten das schmackhafte Pfälzer Essen und der Pfälzer Wein ganze Arbeit geleistet, denn die ersten zaghaften Versuche, ein Lied anzustimmen, wurden fast im Keim erstickt. So ging die Fahrt wieder nach Kandel und dort auf die Autobahn Richtung Karlsruhe und weiter wieder Richtung Stuttgart. Kurz nach 21.00 Uhr war wieder die Holzgerlinger Stadthalle erreicht und alle waren zufrieden mit einem doch ganz schönen Tag auch wenn es das Wetter die meiste Zeit nicht so gut mit uns meinte.

 

19. November 2015: Ehrungsabend der Stadtverwaltung

In der Holzgerlinger Stadthalle fand wieder ein Ehrungsabend der Holzgerlinger Stadtverwaltung statt. Hier werden langjährige Ehrenamtliche aus Vereinen und sonstigen Gruppierungen von der Stadt für ihre Tätigkeit geehrt.

Bürgermeister Dölker würdigte das große ehrenamtliche Engagement in der Stadt und bedankte sich dafür in seiner Ansprache. Zusammen mit dem 1. Beigeordneten der Stadt, Ioannis Delakos, überreichte er den Jubilaren, aufgeteilt in mehreren Gruppen, eine Urkunde und bedankte sich persönlich. Vom Gesangverein Frohsinn waren

  • Petra Paulus
  • Gerhard Dorschner

unter den Jubilaren. Die ganze Ehrungszeremonie wurde von einer kabarettistischen Einlage unterbrochen. Zum Abschluss gab es noch Häppchen und verschiedene Getränke in der Mensa und im Foyer der Stadthalle.

 

5. / 6. Dezember 2015: Holzgerlinger Weihnachtsmarkt

Alle Jahre wieder ……! Wieder stand der Holzgerlinger Weihnachtsmarkt vor der Tür und wieder galt es unsere Weihnachtsmarkthütte bei der Bushaltestelle aufzubauen. Pünktlich um 8.00 Uhr traff sich die Mannschaft vor unserer Garage auf Hülben. Schnell waren die Hüttenteile sowie das sonstige Material aufgeladen.  Der Aufbau ging flott von der Hand, es zeigt sich dass doch immer wieder die gleichen Leute dabei sind und sich so eine gewisse Routine entwickelt hat. Gegen 10.00 Uhr war der erste wichtige Schritt getan, das Dach war zu und auch abgedeckt.

Jetzt überließen wir Corinna Mikus – Bader und Petra Paulus das Feld zur Dekoration. Wir machten uns auf den Weg zu Rita und Eugen Wanner in die Hintere Straße. Hier war für uns ein Vesper gerichtet, es gab belegte Brötchen und warme Getränke. So blieb auch noch ein wenig Zeit, um ein paar Worte mit Eugen zu wechseln.

Jetzt musste unsere Hütte noch für den Verkauf hergerichtet werden. Tische, Grills und Glühweinkocher wurden gebraucht. Gegen 13.30 Uhr war alles soweit fertig, dass die ersten Würste und der erste Glühwein an die umliegenden Verkäufer verkauft werden konnten.

Wie immer war unser Stand an beiden Tagen gut besucht. Die Anzahl der verkauften Würste hat sich auf einem hohen Niveau eingependelt und trotz fast frühlingshafter Temperaturen wurden ca. 170 Liter Glühwein abgesetzt.Kurz vor dem offiziellen Ende wurden die letzten Würste verkauft und so war alles in bester Ordnung.

Wieder hat sich um 18.00 Uhr eine große Anzahl von Helfern versammelt, um die Hütte abzubauen und wieder aufzuräumen. Kurz nach 20.00 Uhr war auch dies erledigt und alle konnten auf ein arbeits- aber auch erfolgreiches Wochenende zurückblicken!

12. Dezember 2015: Jahresabschlussfeier

Im Saal des Restaurants Waldhorn fand unsere Jahresabschlussfeier statt. Der offizielle Teil des Abends wurde von den Chören mit den Weihnachtsliedern

  • Adeste fideles
  • Winternächtiges Schweigen

eröffnet. Nach dem alle gegessen hatten, wurde die Vereinsehrung von Thomas Frasch nachgeholt. Er war am geplanten GFH-Ehrentag verhindert. Für das Lied „Em Verei“ hatte Volker Haller einen speziellen Vers mit den

Eigenschaften von Thomas verfasst, der natürlich uraufgeführt wurde.

Nach Überreichung von Urkunde und Ehrennadel an Thomas Frasch sang der Chor Five vor Zwölfe noch die Lieder

  • Mir im Süden
  • Hefeteig

Thomas war sehr angetan, dass es einen speziellen Liedvers für ihn gibt und bedankte sich bei seinen Sängerkameraden für die Überraschung mit einer Runde Hochprozentigem.

Im Laufe des Abends wurde vom Vorsitzenden das vorläufige Jahresprogramm für 2016 verteilt und der eine oder andere Punkt erläutert. Wieder einmal wurde auch von den Anwesenden ein Beitrag zum Abend geleistet. Unser Ehrenvorstand Reiner Frasch las eine weihnachtliche Geschichte vor.

Wie immer verging die Zeit wie im Flug. Gegen 23.00 Uhr leerte sich der Waldhornsaal merklich, der „harte Kern“ hat es dann doch wesentlich länger ausgehalten.

20. Dezember 2015: Adventssingen auf dem Rathausplatz

Seit 1985 findet das Adventssingen in seiner heutigen Form statt. Die Gesangvereine Frohsinn und Liederkranz singen gemeinsam auf der Rathaustreppe weihnachtliche Lieder. Zum dritten Mal war der Schulchor der Berkenschule beim Adventssingen dabei. Es ist einfach eine Freude den Kindern zuzuschauen, mit welchem Enthusiasmus sie bei der Sache sind. Über 20 Minuten war Action auf der Rathaustreppe.

Danach schlug der gemeinsame Chor von Vocal Harmonists und Gemischtem Chor gemäßigtere Töne an. Es wurden die Lieder

  • Oh Bethlehem du kleine Stadt
  • Donna pacem domine
  • Kommet ihr Hirten

vorgetragen. Im Anschluss daran sangen die Männer vom Gesangverein Frohsinn die Lieder

  • Es kommt ein Schiff geladen
  • Der kleine Trommlerjunge
  • Weihnachtsglocken
    Ein großer Männerchor aus Frohsinn und Liederkranz sang noch das bekannte Weihnachtslied

    • Nun freut euch ihr Christen

    Im Anschluss daran ging Bürgermeister Dölker in seiner Ansprache vor allem auf die derzeit alles überlagernde Flüchtlingsproblematik ein. Er ermunterte die Holzgerlinger Bevölkerung sich in den verschiedenen Arbeitsgruppen einzubringen und war sich sicher, dass alle gemeinsam auch diese Herausforderung meistern werden. Ebenso vergaß er aber nicht zu erwähnen, dass sich außerhalb der Flüchtlingsproblematik in Holzgerlingen auch in diesem Jahr einiges getan hat. Das langwierigste Projekt, der Ausbau der Altdorfer Kreuzung, wurde endlich in Angriff genommen. Zum Abschluss seiner Ansprache forderte er die Anwesenden dazu auf, miteinander das bekannte Weihnachtslied

    • Oh du fröhliche

    anzustimmen und im Anschluss unseren Glühweinstand aufzusuchen, um etwas Gutes für die Holzgerlinger Bürgerstiftung zu tun.

 

20. Februar 2016: 60. Dorfabend

Für die Sänger begann der Dorfabend wie immer mit der Hauptprobe am Freitagabend in der Stadthalle. Moderation und der Ablauf der Chorvorträge wurde den Sängern vorgestellt, denn es sollte die eine oder andere unerwartete Unterbrechung geben. Ebenso wurde der Auf- und Abgang geprobt. Alles in allem verlief die Hauptprobe gut und so konnten wir gegen 21.45 Uhr zum obligatorischen Vesper übergehen.

Am Samstagmorgen waren die Sänger wieder pünktlich in der Stadthalle, um die Tische aufzustellen, im Foyer wurde die Tombola wieder aufgebaut und gegen 12.00 Uhr begannen in der Küche die Vorbereitungen für das Essen. Im Stuhllager wurde wieder eine Bar eingerichtet. Man sieht einfach, dass jede Gruppe für sich verantwortlich an der ganzen Veranstaltung und den Vorbereitungen mitarbeitet.

Gegen 15.30 Uhr konnten wir unsere Gäste aus Neuenhof begrüßen. Für sie wurde Kaffee und Hefezopf, Nuss- und Mohnstriezel serviert. Unsere schön hergerichtete Stadthalle machte bei vielen Gästen richtig Eindruck. Gegen 17.00 Uhr war eine Probe der Neuenhofer mit unserem Pianisten Michael Kuhn angesetzt. Nach und nach trafen auch unsere Sänger ein, sodass wir pünktlich um 17.30 Uhr mit unserer gemeinsamen Probe für den Schlussteil beginnen konnten.

Um 18.00 Uhr wurde die Stadthalle fürs Publikum geöffnet. Als sich an der Garderobe alles ein wenig sortiert hatte, war gegen 18.30 Uhr die Halle schon sehr gut besucht. Unser Bewirtschaftungsteam hatte alle Hände voll zu tun, um den Ansturm zu bewältigen. Dass hierbei nicht jeder Gast gleichzeitig bedient werden kann, ist eigentlich

verständlich, wird aber von allen nicht immer so gesehen. Letztendlich klappte alles gut und zum Programmbeginn waren nur noch ganz wenige Stühle unbesetzt.

Da die meisten Sänger von Five vor Zwölfe als Essensträger eingeteilt waren und alle Hände voll zu tun hatten, hat unsere Dirigentin Judith Erb – Calaminus den Beginn etwas nach hinten verschoben. Der Männerchor hatte Aufstellung genommen und begann mit dem Lied

  • Karle komm

das sehr bald von Kädder, alias Petra Steinert, mit dem Kommentar „so ein alter Sch… „ unterbrochen wurde. Ein kleiner Disput zwischen Kädder und unserer Dirigentin schloss sich an. Letztendlich wurde Kädder auf die bereitgestellte Bank verwiesen und angehalten sich ruhig zu verhalten. Jetzt konnte der Männerchor noch einmal das Lied

  • Karle komm

anstimmen. Rolf Wanner und Hermann Decker inszenierten die Geschichte des Liedes in gekonnter Art und Weise. Kädder durfte dann die weiteren Lieder des Männerchores ansagen.

  • Arcobaleno
  • Der Hahn von Onkel Giacometo

Der Männerchor trat ab, auf der Bühne blieben nur die Sänger, die in beiden Chören mitsangen und begannen mit dem Lied

  • Leberkäs

Die restlichen Sänger von Five vor Zwölfe gesellten sich schnell aus dem Saal dazu. Weiter ging es mit dem Lied

  • Hefeteig

das den Alptraum jeder schwäbischen Hausfrau beschreibt, „warum goht mei Doig net uff?“. Während der anschließenden Moderation durch Petra Steinert, Kädder wurde in den Flecken geschickt, stellte sich der Männerchor wieder hinter „Five vor Zwölfe auf. Jetzt konnte der Vorsitzende Gerhard Deixelberger drei Sänger mit einem Präsent überraschen:

  • Franz Köhler
  • Rudolf Nagel
    • Emil Schmeckenbecher

    Alle drei waren schon beim ersten Dorfabend am 30. Januar 1955 dabei und stehen immer noch ihren Mann auf der Bühne. Gemeinsam wurde das Lied

    • Em Verei

    vorgetragen. Der Chor Five vor Zwölfe trat zur Seite und überließ wieder dem Männerchor die Bühne. Mit Auszügen aus Klaus Hügl’s

    • Allerhand Medley

    setzte der Männerchor das Programm fort. Der Chor Five vor Zwölfe nahm das musikalische Thema von „Guantanamera“ auf und sang das Lied

    • I kohs nemme hera

    Jetzt war Petra Steinert wieder dran und erzählte etwas aus der Historie der vergangenen 59 Dorfabende. Five vor Zwölfe machte im musikalischen Programm weiter mit den Liedern

    • Reg I di uff
    • No ned hudle
    • Mir im Süden

    Im Anschluss daran überreichte der Vorsitzende Gerhard Deixelberger einen symbolischen Scheck über 300,00 € für die Holzgerlinger Bürgerstiftung an Bürgermeister Dölker. Bevor nun unsere Gäste aus Neuenhof ihren musikalischen Beitrag präsentierten, erzählte Petra etwas über die Geschichte der Freundschaft unserer Vereine. Sie stellte die Präsidenten aus Neuenhof und die Vorstände aus Holzgerlingen in den Mittelpunkt.

    Bei der letzten Vorstandssitzung wurde beschlossen, das Engagement von Ernst Schaffner für die Freundschaft der beiden Vereine mit der Ehrenmitgliedschaft im Gesangverein Frohsinn Holzgerlingen zu würdigen. Es war jetzt der richtige Zeitpunkt diese Ehrung vorzunehmen. Gerhard Deixelberger und sein Stellvertreter Gerhard Dorschner überreichten Ernst Schaffner die Ehrenurkunde, die Ehrennadel und ein kleines Präsent. Päuli Schaffner erhielt noch einen kleinen Blumenstrauß. Auch unser Ehrenvorstand Reinhold Frasch erhielt ein kleines Präsent, da er während seiner Amtszeit zusammen mit Ernst Schaffner die Freundschaft der beiden Vereine inszenierte und weiter pflegte.

    Unsere Gäste aus Neuenhof präsentierten unter der Leitung ihrer Dirigentin Erika Riedo – Graf und begleitet von Michael Kuhn die Lieder

    • Frühlingsboten
    • Kleine Winzerin vom Rhein
    • La Provance
    • Du hast mich tausendmal belogen
    • Ich zähle täglich meine Sorgen
    • Die kleine Kneipe

    Vor dem großen musikalischen Finale war es an der Zeit, sich bei den Akteuren für das tolle musikalische Programm zu bedanken. Gerhard Deixelberger überreichte Blumen an Petra Steinert, Erika Riedo – Graf und Judith Erb Calaminus sowie ein Weinpräsent an Michael Kuhn. Alle drei Chöre füllten nun die Bühne und sangen gemeinsam die Lieder

    • La Montanara
    • Aus der Traube in die Tonne
    • Das Schifferlied (Es löscht das Meer die Sonne aus)
    • The lion sleeps tonight

    Als Zugabe erklang noch das überall bekannte und immer wieder geliebte Lied

    • Bajazzo

    In der Pause übernahm Siggi mit seiner Gitarre das musikalische Regiment, in der Halle wurden die Lose der Tombola verkauft und auf der Bühne wurden die Kulissen für das Theaterstück aufgebaut.

    Im Theaterstück „Das Kur – Kendle“ wurde erzählt, was so alles passieren kann, wenn der Hausherr in der Kur ist und eine geschwätzige Nachbarin einen Brief öffnet, sich über den Inhalt ihre eigenen Gedanken macht und diese dann auch entsprechend verbreitet. Verwechslungen über Verwechslungen waren die Folge und das Kur – Kendle entpuppte sich zum Schluss als eine eingetrocknete Pflanze. Die Theaterspieler ernteten viel Beifall vom begeisterten Publikum.

    Nach dem offiziellen Programm nahm die Bar ihren Betrieb auf, im Foyer wurden die Preise der Tombola verteilt und

    so langsam hieß es auch Abschied nehmen von unseren Gästen aus Neuenhof. Sie fuhren am Abend noch nach Hause. Der Abschied war wie immer herzlich und ein immer noch überwältigter Ernst Schaffner bedankte sich nochmals für die ihm zuteil gewordene Ehre.

    21. Februar 2016: Theatercafe

    Morgens gegen 9.00 Uhr trafen sich die Sänger, um für das wieder geplante Theatercafe die Halle herzurichten und im Foyer und Stuhlraum alle nicht mehr gebrauchten Dinge aufzuräumen.

    Gegen 13.30 Uhr trafen sich die Frauen, um die Kuchentheke aufzubauen und Kaffee zu kochen. Kurz nach 14.00 Uhr kamen die ersten Nachmittagsgäste zum Theatercafe, ließen sich Kaffee und selbst gebackenen Kuchen schmecken und genossen sichtlich die Abwechslung zum Alltag in den Pflegeeinrichtungen. Um 15.00 Uhr stellte sich der Männerchor auf und sang zur Einstimmung die Lieder

    • Abendfrieden
    • Aus der Traube in die Tonne
    • Rheinisches Fuhrmannslied
    • Bajazzo

    Nun war die Theatergruppe wieder an der Reihe. Das Theaterstück „Das Kur – Kendle“ wurde nochmals aufgeführt und gefiel auch den Senioren.

    Beim restlichen Aufräumen zeigte sich wieder der große Zusammenhalt im Verein und so konnte gegen 18.30 Uhr die Halle wieder aufgeräumt an den Hausmeister übergeben werden.

    27. Februar 2016: Winterwanderung

    Die Wandergruppe wird immer etwas kleiner, aber immerhin machten sich ca. 20 Wanderlustige bei herrlichem Wetter, es war trocken, Sonnenschein und Temperaturen etwas über 0°, auf den Weg Richtung Weil im Schönbuch. Bei unserem Sängerkameraden Thomas Frasch war ein Halt eingeplant. Vor seiner Werkstatt hatte er eine kleine „Bar“ mit Hochprozentigem aufgebaut. Jeder ließ sich die Kostprobe schmecken.

    Nach ca ½ Stunde Aufenthalt führte unser Weg weiter durch das Gewerbegebiet Buch / Sol nach Weil im Schönbuch in die „Alte Schreinerei“. Dort trafen wir auf die weiteren Frohsinnler, die es vorgezogen haben, direkt nach Weil im Schönbuch zu kommen. Im Nebenzimmer hatten wir genügend Platz. Die Speisekarte bot von jedem

    etwas, Kaffee, Kuchen, allerlei Getränke und eine große Auswahl schmackhafter Essen.

    So wurde der Nachmittag und frühe Abend in gemütlicher Runde verbracht. Gegen 20.00 Uhr löste sich die Gesellschaft langsam auf.

60. Dorfabend wir war es denn?

Schwäbische Zeitreise ohne Untertitel

(Bianca Clausnitzer)

60 Jahre ist heutzutage kein Alter mehr. Aber 60 Jahre lang ein Publikum musikalisch bei der Stange zu

halten, ist ein Kunststück, das sonst nur Größen wie Udo Jürgens gelingt. Umso mehr freuten sich die

Sänger des Gesangverein Frohsinn in Holzgerlingen am 20. Februar 2016 bei ihrem 60. Dorfabend über

eine proppenvolle Stadthalle. Es erscheint nur logisch, dass eine musikalische Zeitreise geboten

wurde, vom traditionellen Volkslied über beschwingten Schlager bis hin zu Reggae und Pop. Statt des

diesjährigen Mottos „Fast alles war schon einmal da“ hätte es auch heißen können „Wir singen alles

außer Hochdeutsch“.

Insbesondere die Jungs von Five vor Zwölfe sorgten dafür, dass die Schweizer Gäste des Männerchors

Neuenhof sich sicherlich bei manchem Lied deutsche Untertitel gewünscht hätten. So beklagte Five vor

Zwölfe, dass der „Hefedoig“ nicht aufgeht und gemahnten in „No ned hudla“ zur Ruhe. Sie zeigten auf,

wie man sich im Schwabenland beschimpft, und besangen das häufige Problem „Em Verei´“, dass nur

wenige sich aktiv engagieren. Franz Köhler, Rudolf Nagel und Emil Schmeckenbecher gehören auf jeden

Fall zu den engagierten Mitgliedern, denn sie setzen sich seit Jahrzehnten für den Frohsinn ein und

waren schon beim ersten Dorfabend dabei. Zuverlässig kümmerte sich Emil Schmeckenbecher

beispielsweise damals darum, die Notenblätter zu bügeln.

Langer Atem und frischer Wind

Petra Steinert, die gutgelaunt durchs Programm führte, erinnerte daran, dass die ersten Dorfabende als

Singspiele veranstaltet wurden. Seit Jahren hat sich nun das Konzept mit musikalischer Unterhaltung,

einer Tombola und dem anschließenden Mundarttheaterstück bewährt. Allerdings machte der

Dorfabend 1963 „Wetten, dass…?“ in Sachen Überlänge Konkurrenz, als das Theaterstück dem Publikum

viel Sitzfleisch abverlangte und nach drei Stunden abgebrochen werden musste. 2005 war der erste und

ursprünglich als einmaliges Ereignis geplante Auftritt von Five vor Zwölfe, dem Chor der „jungen und

junggebliebenen Männer“, so dass er dieses Jahr seinen 10. Dorfabend feiern konnte.

Eine echte Männerfreundschaft

Die Neuenhofer waren 1996 das erste Mal dabei und motivierten auch dieses Jahr mit ihrem

musikalischen Beitrag das Publikum zum Mitsingen. Die laut Holzgerlinger Sängervorstand Gerhard

Deixelberger „sehr herzliche Freundschaft“ mit Neuenhof wurde beim 60. Dorfabend mit der feierlichen

Ernennung von Ernst Schaffer, dem Initiator von Schweizer Seite, zum Ehrenmitglied im Gesangverein

Frohsinn gekrönt. Gerhard Deixelberger überreichte zudem einen Scheck über 300 Euro für die

Bürgerstiftung aus dem Glühweinverkauf des jährlichen Adventssingens an Bürgermeister Wilfried

Dölker.

 

Viel Theater um nichts

Nach dem musikalischen Teil unter der Leitung von Judith Erb-Calaminus und mit Michael Kuhn am

Flügel sorgte Roland Schillingers Theatergruppe mit dem Stück „Das Kur-Kendle“ für Lacher: Die Frucht

der Begegnung mit seiner Kurbekanntschaft bringt nicht nur Willy Käpseles Familie ordentlich

durcheinander, sondern weckt auch die Neugier der Nachbarin Kädder und des Dorfpolizisten. Dass es

sich hierbei lediglich um ein harmloses Pflänzchen und nicht um ein Kur-Kendle handelt, sorgt bei allen

Beteiligten für Erleichterung, und das begeisterte Publikum musste dieses Mal keine drei Stunden bis zur

Auflösung ausharren.

Kein Ende in Sicht

Wer noch nicht genug hatte, konnte den Abend in der Bar und mit Gitarrenmusik ausklingen lassen. So

lange Sänger und Publikum noch mit so viel Spaß bei der Sache sind, geht der Dorfabend sicher nicht in

Rente. Doch damit noch viele Jubiläen gefeiert werden können, warb Gerhard Deixelberger am Ende um

Sängernachwuchs, der gern mittwochs im Musikhaus in Holzgerlingen ab 18:30 Uhr beim Stammchor

und ab 20:00 Uhr bei den Proben von Five vor Zwölfe vorbeischauen könne. Schwäbischkenntnisse sind

vermutlich von Vorteil, aber keine zwingende Voraussetzung.

60. Dorfabend 2016

Zum 60. mal feiern wir jetzt schon unseren Dorfabend.

In diesem Jahr wieder mit Theaterstück und mit Siggi und seiner Gitarre.
Auch unsere Bar wird wieder im Stuhllager öffnen.

Wir freuen uns auf  Euch.

60. Dorfabend am 20. Februar 2016

60.Dorfabend am 20. Februar 2016

10 Jahre Five vor Zwölfe

17. Mai Himmelfahrtswanderung

Morgen gehts um 10:00 Uhr am Bahnhof in Holzgerlingen los. Erst ne Stunde gemütlich laufen und dann bei Fraschs in der Halle Vatertag feiern. Wird bestimmt wieder spaßig!

Livemitschnitt vom Gospelkonzert

The Rose by Five vor Zwölfe und Männerchor

Swing low, sweet chariot by J.S. und Five vor Zwölfe

Kum ba yah – my Lord by Männerchor & Five vor Zwölfe

Ich bete an die Macht der Liebe by Roland Schillinger

Halleluja by Jochen Schillinger und Five vor Zwölfe

Good news by Five vor Zwölfe

An Irish Blessing by Five vor Zwölfe

All night, all day by Five vor Zwölfe

I’ve got peace like a river by Five vor Zwölfe

I’ve got a feeling by Five vor Zwölfe

Eindrücke vom Gospelkonzert

Ab Minute 3:20 kommt auch der Sound dazu ;-)

Wir brauchen “Nachwuchs”

Gospelkonzert in der Maurituskirche Holzgerlingen

Der Gesangverein Frohsinn päsentiert sein 2. Gospelkonzert in der Mauritiuskirche in Holzgerlingen.
Wir sind uns sicher ein sehr abwechslungsreiches Progamm auf die Beine gestellt zu haben.
Auftreten werden beide Chöre und als Gast unser Sänger
Reinhard Thoma mit seinen Lebensliedern.